Industrie 4.0 + eMobility 2.0 = EIGHT

“Die deutsche Industrie mit ihren Stärken soll uns erhalten bleiben, aber sie muss mit den neuen Möglichkeiten des Internets zusammenwachsen”, betonte unlängst die Bundeskanzlerin. Deshalb treibe die Bundesregierung “das voran, was wir Industrie 4.0 nennen”.

„Elektromobilität wird sich nur dann durchsetzen, wenn sie den Wünschen der Menschen hinsichtlich Lifestyle, Design und Nutzerfreundlichkeit entspricht“, betonen wir immer wieder. „Ein Begriff, der sich hierfür mittlerweile Schritt für Schritt etabliert, lautet eMobility 2.0!“

Forschungsprojekt auf Bundesebene

Industrie 4.0 steht für das Zusammenwachsen der klassischen produzierenden Industrie mit allen Möglichkeiten des Internets, der Datenverarbeitung und des Dienstleistungsbereichs. Als Vorreiter nimmt nun unser engster Partner, die Kurt Prinzing GmbH & Co. KG, an einem groß angelegten Forschungsprojekt teil, an dem sich auch das Fraunhofer Institut und das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligen.

Videoaufnahme

Videoaufnahme in einer der Produktionshallen bei Kurt Prinzing

Um dauerhaft wettbewerbsfähig zu sein, müssen produzierende Mittelständler offen für neue Entwicklungen und Technologien sein. Außerdem kann es so gelingen, den Vorsprung, den wir gegenüber dem Ausland aufgebaut haben, nicht zu verlieren. Durch die Teilnahme an dem Industrie 4.0-Projekt kann Kurt Prinzing herausfinden, wie groß die Potentiale für den Mittelstand durch eine ganzheitliche Herangehensweise tatsächlich sind. Vor wenigen Wochen war sogar ein TV-Team der Deutschland Welle vor Ort, um darüber zu berichten, wie sich unser Partnerunternehmen zukunftssicher aufstellt und die vierte industrielle Revolution hin zu Cyber-Physical Production Systems erprobt.

Im Rahmen des Projekts werden an vier Bearbeitungszentren die Maschinendaten in Echtzeit gesammelt, aufbereitet und ausgewertet. Dies geschieht via Datenfernübertragung in einem Rechenzentrum. Auf dieser Basis hat Kurt Prinzing die Möglichkeit, durch eine verbesserte strategische Planung, kürzere Rüstzeiten sowie eine optimierte Wartung und Instandhaltung der bestmöglichen Auslastung der Maschinen dauerhaft nahezukommen. Als Hersteller von Sonderanfertigungen kann die Verschmelzung von Produktion mit virtuellen und vernetzten Geschäftsprozessen langfristig einen wichtigen Effizienzgewinn und Wettbewerbsvorteil bringen. Der von der Bundesregierung initiierte Arbeitskreis Industrie 4.0 geht in seinem Abschlussbericht sogar noch ein Schritt weiter und prophezeit, dass durch den Smart Factory Ansatz der Gegensatz von individueller Fertigung und Effizienz durch hohe Stückzahlen an Bedeutung verliert.

Büro EIGHT

Abschließend wurden einige Szenen im Büro aufgenommen

Vorteile für EIGHT liegen auf der Hand

Entsprechend wird schnell deutlich, dass auch für uns bei EIGHT große Potentiale im Industrie 4.0-Projekt unsers Produktionspartners liegen. Auch wenn wir aufgrund der  weit fortgeschrittenen Implementierung von digitalen Technologien bei der Entwicklung und Produktion unserer Solarladestation Point.One bereist über eine intelligente Plattform zur Produktion individueller Produkte verfügen, sehen wir zukünftig die Chance kundenspezifische Lösungen noch effizienter realisieren zu können.

Wir sind nun gespannt, welche Ergebnisse das Projekt zu Tage fördert, und wie wir in Zukunft die Möglichkeiten von Industrie 4.0 bei Kurt Prinzing mit den Anforderungen an eMobility 2.0 und unserer Solarladestation zusammenführen können.

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