Natürlich grün

LAVAs Entwurf für den Green Climate Fund

LAVAs Entwurf für den Green Climate Fund

Was ist ein Symbol? Fragen wir doch mal das allwissende Wikipedia.

„Unter einem Symbol versteht man allgemein ein wahrnehmbares Zeichen bzw. Sinnbild (Gegenstand, Handlung, Vorgang), das stellvertretend für etwas nicht Wahrnehmbares (auch Gedachtes bzw. Geglaubtes) steht.‘‘ […]Das Symbol kann mit einer besonderen Konnotation einhergehen und/oder einen tieferen Sinn andeuten/ausdrücken.“

Genau solch ein „wahrnehmbares Zeichen“ soll das geplante Hauptquartier des Green Climate Fund werden, das nach dem Willen der Bundesregierung in unmittelbarer Nähe des Bonner Dienstsitzes des Umweltministers entstehen wird. Der in Kopenhagen beschlossene Green Climate Fund soll Entwicklungsländer im Kampf gegen den Klimawandel und in der Anpassung an seine Folgen unterstützen. Deutschland konkurriert mit anderen Staaten um die Ansiedlung dieser neuen Internationalen Einrichtung. Neben der Schweiz werden Mexiko, Namibia, Polen und Südkorea als Konkurrenten um den Sitz des Green Climate Funds genannt.

Perfekt in Form und Funktion – der Entwurf von LAVA

Nun hat die deutsche Regierung einen Vorschlag für das neue Gebäude präsentiert, und diese spannende Machbarkeitsstudie stammt von LAVA – unserem innovativen Partner für Design und Architektur!  LAVA steht für „Laboratory for Visionary Architecture“, und diesem Anspruch werden die kreativen Köpfe, die unserer Solarladestation ihr einzigartiges Design verliehen haben, einmal mehr gerecht. Neben Point.One hat LAVA in den vergangenen Jahren und Monaten zahlreiche spektakuläre Projekte entwickelt, bei denen modernste Technologie, Nachhaltigkeit und organische Formen miteinander verschmelzen.

„Das Nullenergie-Haus des Green Climate Funds soll dabei nicht nur höchsten Ansprüchen an umweltverträgliches Bauen genügen: Es soll als Symbol für internationalen Umweltschutz stehen – ähnlich wie Point.One als Symbol für emissionsfreie Elektromobilität konzipiert wurde“, erklärt uns Stephan Markus Albrecht, Projektleiter beim Stuttgarter LAVA-Büro.

Die Fassaden lassen viel Tageslicht ins Innere und ermöglichen eine  natürliche – und somit energiesparende -  Belüftung. Bei der Entwicklung des Modells hat LAVA erneut eng mit dem Fraunhofer-Institut zusammengearbeitet um intelligente Systeme, Materialien und Oberflächen zu entwickeln, die den äußeren Einflüssen effizient begegnen. Auch EIGHT steht mittlerweile in engem Kontakt mit dem Fraunhofer Institut wenn es darum geht, grüne Technologien und Nachhaltigkeit miteinander so in Einklang zu bringen, dass Lösungen entstehen, die begeistern.

Wir drücken der deutschen Bewerbung die Daumen, denn das Hauptquartier des Green Climate Funds in Bonn wäre ein starkes Signal und Motivation für die deutschen Bemühungen, das Thema Nachhaltigkeit weltweit voranzutreiben. Und natürlich hoffen wir auch für das Team von LAVA, dass der inspirierende Entwurf in naher Zukunft als sichtbares Symbol für Umweltschutz am Rheinufer in Bonn zu bestaunen sein wird.

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