Der erste Eintrag auf unserem Blog

Was will man mehr?

Viele von uns genießen gerade dank des Feiertages ein langes Wochenende, und das können wir nach einer ereignisreiche Woche auch wirklich gut gebrauchen. Fünf Tage lang haben wir auf der Hannover Messe viele spannende Gespräche geführt, neue Kontakte hergestellt und interessante Eindrücke gesammelt. Zu den Highlights zählten sicherlich die VIP-Besucher an unserem Stand.

Hoher Besuch aus dem hohen Norden

So konnten wir beispielsweise einen Termin mit der EU-Kommissarin für Klimawandel, der dänischen Spitzenpolitikerin Connie Hedegaard, vereinbaren. Sie war unter anderem auch Gastgeberin der UN Klimawandel-Konferenz in Kopenhagen und zählt zu den führenden Köpfen in Sachen Nachhaltigkeit. Von Christoph Rößner lies sich haarklein alle Details rund um Point.One erklären.

Aus Berlin schaute Wolfgang Tiefensee bei uns vorbei. Der ehemalige Bundesverkehrsminister sitzt für die SPD im Bundestag und beschäftigt sich noch immer intensiv mit Fragen rund um die Mobilität und Stadtentwicklung. Mehr als ein Mal stimmte Wolfgang Tiefensee der Kernthese von uns zu, wonach Elektromobilität ein emotionales und sichtbares Symbol benötigt.

Reinhard Bütikofer zeigt sich interessiert

Mit jeder Menge Fragen und Lust zum Diskutieren besuchte uns schließlich Reinhard Bütikofer. Der ehemalige Parteichef der Grünen ist noch immer in der Politik aktiv und ist gegenwärtig stellvertretender Sprecher der Fraktion “Die Grünen / Europäische Freie Allianz” im Europaparlament. Von ihm kamen zahlreich interessante Anregungen aber auch viele Fragen, wie die Elektromobilität in Europa den Kinderschuhen entwachsen kann.

Point.One auf der Hannover Messe

Neben den drei spannenden Gesprächen mit den Spitzenpolitikern konnten wir uns noch mit einer großen Zahl von Experten, aber auch mit neugierigen Messebesuchern austauschen, denen Point.One vor allem durch das Design auffiel. Vor allem deren Feedback wird uns dabei helfen unser Konzept durch kleine Veränderungen immer mehr zu optimieren um den Zeitgeist und die Bedürfnisse der Menschen zu bedienen.

Netzwerken ist entscheidend

Eine andere wichtige Erkenntnis der Hannover Messe 2012: Vernetzung ist das A&O! Wie in keiner zweiten Branche hängt der Erfolg der Elektromobilität davon ab, dass sich Unternehmen zusammentun, um möglichst ganzheitliche Lösungen zu entwickeln. Kein Marktteilnehmer, sei er auch noch so groß, hat die Ressourcen und das Knowhow, Elektromobilität so zu etablieren, dass sie im Alltag der Menschen ankommt. Deshalb setzen wir auch weiterhin darauf, mit möglichst vielen Experten aber auch Verbrauchern zu sprechen, um emissionsfreie Elektromobilität Realität werden zu lassen.

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