Bye bye Mobilityweek, hello Klimagipfel

Die europaweite Mobiltyweek wurde in fast 2000 Städten Europas mit unzähligen Veranstaltungen begangen: Konzerte, Workshops, Diskussionen und jede Menge Mitmach-Möglichkeiten. Das Ziel der Veranstalter war es dabei den Menschen Lust auf nachhaltige Mobilität zu machen und gleichzeitig zum Denken anzuregen, wie der Wunsch nach Mobilität und der Schutz der Umwelt in Einklang zu bringen sind. Bereits jetzt laufen die Planungen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene, wie in 2015 das Bewusstsein für nachhaltige Mobilität noch weiter in der Bevölkerung verankert werden kann.

Demonstration in New York

Demonstration in New York

Der Mobilityweek schließt sich der UN-Klimagipfel an, bei dem sich 120 Staats- und Regierungschefs in New York treffen. Der Gipfel ist wird die größte Zusammenkunft seit dem Gipfel von Kopenhagen. Jeder Staat müsse “eine klare Vision” vorlegen, wie sein Beitrag zum großen Ziel aussehen soll, sagt UN-Generalsekretär Ban.”Je mehr Zeit wir verlieren, desto mehr werden wir zahlen, an Leben und Geld.“ Konkrete Ergebnisse sind in New York leider kaum zu erwarten: Das Treffen soll vor allem abstrahlen auf die beiden nächsten Klimakonferenzen in Lima und in Paris. Dort soll das Kyoto-Protokoll durch ein Abkommen ersetzt werden, in dem sich wirklich alle Staaten zum Klimaschutz verpflichten – spätestens von 2020 an.

Überfördert – Überfordert: Wie marktreif ist Elektromobilität?

Das Ziel der Bundesregierung bis zum Jahr 2020 rund 1 Millionen Elektrofahrzeuge auf die Straßen zu bringen wird zunehmend skeptisch bewertet, denn die Fakten sind ernüchternd: In Deutschland waren zum 1. Januar 2014 nur knapp über 12.000 E-Autos zugelassen. Einen großen Schritt weiter ist Norwegen. Dort sind rund 32.000 Elektroautos auf den Straßen unterwegs – bei einer Gesamtbevölkerung von 5,1 Millionen Menschen. Bei dieser Quote wäre die Million in Deutschland für 2020 eine geradezu einfache Aufgabe.

Der Erfolg in Norwegen hat viele Mütter und Väter – in Form zahlreicher Fördermaßnahmen. Elektroautos werden per Subventionen, Steuererleichterung, kostenlosem Aufladen an öffentlichen Parkplätzen oder Vorteilen in der Verkehrsführung massiv gefördert. So dürfen Elektroautos auch die Busspuren benutzen. Nun regt sich aber Unmut: 85 Prozent des Verkehrs auf den Busspuren während der Rushhour verursachen Elektroautos – zum Nachteil der Busse. Hinter dieser Zahl steckt eine wichtige Botschaft für Deutschland. Ein entsprechendes Gesetz soll zum 1. Februar 2015 in Kraft treten und es den Kommunen erlauben, die Nutzung von Busspuren für E-Mobile freizugeben und kostenlose Parkplätze zu reservieren.

Stellt sich die Frage, ob dieser Schritt sinnvoll ist oder nicht gar kontraproduktiv. Auch hier gibt es Zahlen aus Norwegen: 48 Prozent der norwegischen Elektroauto-Besitzer gaben an, dass sie sich ein e-Auto aufgrund der staatlichen Subventionen gekauft haben. Für 27 Prozent war der Umweltschutz besonders wichtig. Nur 12 Prozent gaben an, mit dem Elektroauto Zeit sparen zu wollen – sprich wegen der „freien“ Busspuren und einfacheren Parkplatzsuche

Was bedeutet das für Deutschland? Klar ist: Elektroautos sind zumindest im Bewusstsein der Bevölkerung noch nicht marktreif – zu groß ist die Skepsis in Sachen Reichweite und Kosten. Die staatliche Förderung ist zwar möglich, wäre aber enorm teuer, wenn man sich Norwegen zum Vorbild nähme. Die Verantwortung liegt deshalb in erster Linie bei den Herstellern, die noch besser auf die Wünsche und Erwartungen der Verbraucher eingehen müssen, wenn Elektromobilität in Deutschland dauerhaft etabliert werden soll.

Mobilität im Wandel

Die Autobranche unterliegt starkem Wandel. Dies gilt vor allem für die Produktion, das Käuferverhalten und die Herausforderungen an die Autohäuser. Davon ist Trendbeobachter Mathias Haas überzeugt. Auf der Website der Hufffington Post wird der Wissenschaftler zu Megatrends der Automobilbranche befragt. Für Haas steht fest: Die Menschen suchen zunehmend nach Mobilität, und nicht nach Autos. Da er dieses Verhalten als Megatrend identifiziert, geht es davon aus, dass diese Entwicklung dauerhaft und tiefgreifend sein wird, sich jedoch aber nur schleichend etablieret. Hierin liegt der fundamentale Unterschied zwischen kurzfristige Trends und Megatrends.

Der Trendbeoachter sieht den Wandel auch darin bestätigt, dass mittlerweile Unternehmen aus der IT-, Internet- und Unterhaltungsbranche Kooperationen mit den führenden Automobilherstellern eingehen. „Die großen US-Konzerne, meist aus dem Silicon Valley, strotzen vor Liquidität. Warum sollte nicht beispielsweise Facebook in den Markt für Mobilitätslösungen einsteigen?“.

Als einen sich parallel entwickelnden Megatrend, identifiziert Haas die Digitalisierung. „Ein Smartphone ist Technik, aber eben auch zunehmend eine Lebenseinstellung“, so Haas. Die Mobiltelefone machen Information und Kommunikation permanent verfügbar, dienen als Unterhaltungsplattformen und als Shoppingportale. So wirkt sich die Digitalisierung beispielsweise auch auf die Autohäuser aus. Diese müssen sich – ebenso wie die Automobilhersteller – der Digitalisierung stellen, denn vielen Menschen genügt heute schon ein Smartphone um sich online über ein neues Fahrzeug zu informieren und dieses sogar via Handy zu kaufen.

Um den Wandel erfolgreich zu meistern rät der Trendbeoachter den betroffenen – Herstellern und Händlern – zu Emotionalisierung im Markenauftritt, um die Kunden weiterhin erfolgreich abzuholen. Diese gelingt durch Design, Mehrwerte und Möglichkeiten zur Interaktion, wie sie auch zeitgemäße Ladestationen bieten müssen.

Lenkrad raus, Prozessor rein – Automobile Zukunft

Das internationale Magazin WIRED greift oft spannende Technologiethemen auf und wagt einen Blick in die Zukunft. Aktuell berichten WIRED von einer Studie des Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE). Die Untersuchung basiert auf einer Befragung von 200 Experten, die in verschiedenen Industrien aktiv sind, bei denen die wachsende Automatisierung und Technologisierung von Prozessen eine wichtige Rolle spielen.

Ihr Fazit: Neuwagen werden im Jahr 2030 ohne Rückspiegel, ohne Hupe und ohne Handbremse auskommen. Im Jahr 2035 wird man sogar auf Lenkrad sowie die Brems- und Gaspedale verzichten können. Warum? Weil die Fahrzeuge – so die befragten Experten – in 20 Jahren weitgehend selbständig fahren werden.

Die Automobilhersteller haben enorme Fortschritte dabei gemacht Fahrzeuge zu entwickeln, die in speziellen Situationen eigenständige agieren können. Dazu gehören beispielsweise autonomen Einparkfunktionen, mit einem Abstandshalter kombinierte Tempomaten, Spurhalteassistenten sowie die automatische Erkennung von Fußgängern und Gefahrenquellen. Hier ist die Technologisierung des eigentlichen Fahrens schon so gut wie perfektioniert.

Zum jedoch vollständig autonomen Fahren fehlen noch einige Entwicklungsschritte. Technologisch ist noch einiges in Arbeit – Radar, Sensoren, Kameras und die Steuergeräte müssen optimiert werden. Dies ist aber nur eine Frage der Zeit. Fast spanneder ist die Frage nach der Haftung im Schadensfall – kann man einen Schaltkreis für einen Unfall verantwortlich machen? Damit zusammenhängend sind sich auch die Versicherungen noch nicht im Klaren darüber, wie autonom fahrende PKW zu behandeln wären. Es wird also spannend auf Seiten der PKW-Hersteller, des Gesetzgebers und der Versicherungen.

Und natürlich wird auch die Fortentwicklung der Elektromobilität hier eine Rolle spielen. Die Antriebs- und Ladetechnik wird einen wichtigen Einfluss auf die Fahrzeuge der Zukunft haben und auf die Anforderungen, die in den kommenden Jahren an Ladestationen gestellt werden.

CHAdeMO oder CCS – CHAdeMO und CCS?

Die Dialogplattform “Elektromobilität im Dialog” und der Branchendienst electrive.net luden ein zur Diskussion, und die Branche folgte. Die Frage war dabei so einfach wie kompliziert: Soll in Deutschland bei Ladestationen auf CHAdeMO verzichtet werden? CHAdeMO ist der Handelsname einer markenübergreifenden elektrischen Schnittstelle eines Batteriemanagementsystems für Elektroautos, die in Japan entwickelt wurde. Insgesamt wurden 1.239 Meinungen abgegeben. Dabei ergab sich ein leichter Vorsprung der Befürworter des Verzichtes, wobei die eindeutigen Pro- und Contra-Positionen mit jeweils 464 Stimmen genau gleich stark verteilt waren, so die Autoren der Umfrage.

Die Unterstützter von CHAdeMO argumentieren unter anderem, dass eine Ausgrenzung  des Standards potentielle Neukunden von Elektroautos abschreckt und ein Schlag gegen die Pioniere der Elektromobilität sein. Early Adopter haben sich diese oft CHAdeMO-Fahrzeuge gekauft. Ist es da klug, sie plötzlich auszusperren und gleichsam kalt zu enteignen? Die Mehrkosten für die Integration des CHAdeMO-Protokolls in eine Schnellladesäule betragen doch nur rund fünf Prozent. Und wäre es denkbar, dass eine Tankstelle nur Diesel anbietet, aber kein Benzin?

Die Gegner von CHAdeMO halten dagegen: Die Elektromobilität befindet sich noch immer in einem Frühstadium, in dem die Chance besteht, eine einheitliche Ladeinfrastruktur aufzubauen, die frei von unnötigen Fragmentierungen ist. Und wir brauchen einen einheitlichen Schnellladestandard. Deshalb haben sich alle deutschen Hersteller und auch die US-amerikanische Autoindustrie auf CCS-Lader verständigt (Combined Charging System). CHAdeMO weicht zudem stark von den Normen ISO 15118 bzw. DIN 70121 ab, die für Europa definiert worden sind. CHAdeMO ist überdies teuer und seinem klobigen Stecker schwer und unhandlich.

Beide Parteien haben diese und noch weitere Argumente vorzuweisen – entscheiden werden … die Kunden.

(auto)-mobil bezahlen an der Tanksäule

Die deutschen Verbraucher sind bereit für mobiles Bezahlen: Jeder Dritte würde gern an der Tankstelle mit dem Handy bezahlen. Im öffentlichen Personennahverkehr, in Supermärkten und Drogerien ist der Bedarf an Mobile Payment ebenfalls hoch: 45 Prozent der Smartphone-Besitzer würden ihre Bus- und Bahntickets gern mobil bezahlen. 30 Prozent aller Befragten würden außerdem auch in Supermärkten gern Mobile Payment nutzen. Hoch ist auch das Interesse an Zusatzfunktionen: 29 Prozent aller Befragten nannten zusätzliche Informationen, wie einen aktuellen Überblick über getätigte Ausgaben, als einen attraktiven Mehrwert des mobilen Bezahlens. Auch Schnelligkeit steht hoch im Kurs: Jeder Dritte würden einen schnelleren Bezahlvorgang durch Mobile Payment zu schätzen wissen.

Mobile Payment

Mobile Payment

Die Umfrage von TNS Infratest verdeutlicht, dass die Verbraucher von Unternehmen erwarten, mobile Technologie für Alltagsanwendungen nutzbar zu machen. Das Bezahlen – unter anderem an der Tanksäule – gehört dazu. Für die Elektromobilität bedeutet dies, dass sowohl die Fahrzeuge aber auch die Ladesäulen über Schnittstellen und Funktionen zum mobilen Datenaustausch verfügen müssen, um von den Kunden akzeptiert zu werden.

Grüner als Greenpeace vermutet

Die Frage nach der Umweltfreundlichkeit von Elektroautos entzweit die Experten. Nun berichtet Martin Seiwert (Wirtschaftswoche) von einer neuen Studie. Die auf Öko-Bilanzierungen spezialisierte Automotive Science Group (ASG) bewertet regelmäßig wie umweltfreundlich, sozialverträglich und kostengünstig Automodelle sind. In die Analyse geht die Herstellung ebenso ein wie die Nutzung und die Entsorgung.

Artikel in WiWo

Der Artikel in der WiWo

ASG fasst damit ein heißes Eisen an, denn viele Experten vertreten diese Meinung: Es kommt nicht darauf an, dass E-Autos keine Abgase entweichen, sondern darauf, wie der Strom produziert wird und wie umweltverträglich die Herstellung der Batterien ist. Selbst Greenpeace schließt sich der skeptischen Bewertung von Elektroautos an. Die Einwände der Skeptiker sind berechtigt, aber dennoch ist das Ergebnis des ASG-Rankings für 2014 eindeutig: Elektro- und Hybridfahrzeuge schlagen die konventionellen Modelle in Sachen Ökobilanz!

So lautet dann das Fazit von Martin Seiwert: Je größer der Anteil erneuerbarer Energie am Strommix, desto umweltfreundlicher werden die E-Autos. Deshalb legen wir uns mehr denn je ins Zeug, um unsere Solarladestationen vom Typ Point.One und Point.One S so flexibel zu gestalten, dass wir alle Anforderungen der Kunden erfüllen können.

Stop für Verbrennungsmotoren, freie Fahrt für Stromer

Geschichte wiederholt sich: Am 1. Oktober 1997 wurde für 24 Stunden in Paris erstmals ein Fahrverbot verhängt, das direkt mit der Luftverschmutzung der Stadt zusammenhing. Seither galt in der Metropole ununterbrochen das Motto „Freie Fahrt“. Die Nutzung des Autos einzuschränken, gilt nicht nur in Deutschland als Tabu, und jeder Schritt in diese Richtung gerät zum politisch gefährlichen Thema. Nun wussten sich die Behörden jedoch nicht mehr anders zu helfen als doch wieder zum Äußersten zu greifen, um der Luftverschmutzung Einhalt zu gebieten: Am 17. März hatten nur Kraftfahrzeuge mit ungerade endenden Nummernschildern das Recht, auf den Pariser Straße unterwegs zu sein. Weitere Ausnahmen: Hybrid- und Elektroautos!

Vorübergehend verschwand der Eiffelturm in dichtem Dunst, über den Straßen lag ein Nebel aus Abgasen. Die Augen tränten, Juckreiz und laufende Nasen plagten nicht nur Allergiker. Nachdem die Feinstaubbelastung alle Grenzwerte überschritten hatte, verordnete die Regierung nach langem Zögern für Paris erst die Gratisnutzung der öffentlichen Verkehrsmittel – Busse, Bahnen, Metro – sowie der Leihfahrräder und elektrischen Mietautos. Nun folgte die Radikalkur gegen den Smog, die bei Zuwiderhandlung mit bis zu 35 Euro geahndet wird – wie Spiegel Online berichtet.

Trotz einiger Ausnahmen ist die Entscheidung der Behörden in Paris ein starkes Zeichen. Für Metropolen wie Paris sind neue Verkehrskonzepte längst überfällig. Bilder, die man bisher nur aus chinesischen Megastädten kannte, werden nun auch in Europa Realität. Um dem gegenzusteuern sind tiefgreifenden Veränderungen notwendig. Dieser werden aber nur akzeptiert – und somit erfolgreich sein – wenn sie die Mobilität der Menschen verändern statt einschränken. Elektromobilität, die auf Energie aus emissionsfreien Quellen wie Wind- und Solarenergie basiert, wird im Mobilitätsmix der Zukunft im urbanen Raum eine wichtige Rolle spielen. Damit wird auch die Ladeinfrastruktur einen höheren Stellenwert auf der Agenda der Verkehrsplaner einnehmen. Fahrverbote werden die Probleme nicht lösen.

Zertifiziert elektrifiziert

„Die Produktion von elektrofahrzeugtauglichen Batterien und E-Motoren steckt noch in den Kinderschuhen“, stellt Prof. Dr. Ing. Achim Kampker vom Lehrstuhl für Produktionsmanagement am WZL der RWTH Aachen University, fest. „Der Wandel zum elektrischen Antriebsstrang erfordert neue Produktionskonzepte. Eine zentrale Rolle spielt hier die Produktion der Kernkomponenten der Lithium-Ionen-Batterie sowie des Elektromotors.“

Nicht zuletzt aus diesem Grund veranstaltet die RWTH International Academy im Mai 2014 einen Zertifikatskurs »Batterie- und Elektromotorenproduktion« in Aachen. Die mehrtägige Veranstaltung richtet sich sowohl an Interessenten, die ein Grundlagenverständnis für die Batterie- und Elektromotorenfertigung erlangen möchten, als auch an Experten, die vertiefende Diskussionen führen möchten. Um möglichst viele Themen für die verschiedenen Teilnehmer abzudecken,  wird eine Vielzahl von Fachleuten aus Industrie und Forschung eingeladen, die von ihren Erfahrungen berichten und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Der erste Kurs, der am 13. Mai beginnt, vermittelt Einblick in die Prozesse, Technologien und Herausforderungen bei der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien für den Einsatz in Elektrofahrzeugen. Im zweiten Kurs, der sich am 15. Mai anschließt, lernen die Teilnehmer den Produktionsprozess des Elektromotors ganzheitlich zu betrachten.

Zu jedem Kurs erhalten die Teilnehmer ein Skript um sich auf den Kurs vorbereiten. Kurz vor Beginn kann ein Online-Assessment absolviert werden. Beide Kurse enden mit einer Prüfung, und zum Anschluss wird eine Transferaufgabe bearbeitet. Nach erfolgreichem Bestehen erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat der RWTH Aachen University. Weitere Informationen zu den Zertifikatskursen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf dieser Website zu finden.

i3 trifft Point.One

Wir haben einen Blick über den schwäbischen Tellerrand geworfen, als wir ein geeignetes Elektroauto für EIGHT gesucht haben. Fündig geworden sind wir dann schließlich beim BMW i3. Wie gut unsere Solarladestation Point.One und der i3 zusammenpassen, das wurde bei unserem gemeinsamen Event von dem BMW-Zentrale im Juli deutlich.Statt einem Benziner oder Diesel setzt das neue Firmenfahrzeug von EIGHT auf einen reinen Elektroantrieb. Den bietet der BMW i3 – und was für einen! Der Elektromotor des i3 ist perfekt auf den Einsatz im Stadtverkehr ausgelegt.

EIGHT BMWi 3

Der BMWi 3 von EIGHT

Neben Fahrspaß bietet der i3 aber noch mehr – und passt deshalb so gut zu EIGHT. Wirft man einen Blick in die Berichterstattung über den i3, dann tauchen hier alle Eigenschaften auf, die auch auf unsere Solarladestationen zutreffen: “urbane Mobilität neu zu erfinden“, „umweltbewusstes Fahren“, „visionäres Design“, „intelligent und komfortabel“ … um nur einige zu nennen.

Seit einigen Wochen haben wir den BMW i3 im Betrieb und BMW hat uns wirklich nicht zu viel versprochen. Das Fahrzeug macht richtig Spaß und zeigt, dass Elektromobilität nicht nur die Zukunft sondern schon die Gegenwart ist. Mittlerweile wurde das Fahrzeug noch mit dem Logo von EIGHT versehen, denn Point.One und i3 – das passt!